Nein, er spinnt noch nicht, aber Entziehungserscheinungen hat er schon 8-).
Aber was will er denn jetzt erzählen??
Vor zwei Wochen habe ich mein Groß, die Rollfock 110% und die Rollgenua 130% zum Segelmacher geschleppt.
Gibt es auch hier in Mittelfranken ;-).
Bei der Rollfock hat mich eine Unachtsamkeit das Folienfenster gekostet (nicht vernünftig die aufgerollte Fock festgebändselt) und ein zweites sollte weiter unten noch dazu kommen, denn ich segele nicht immer mit 30° Lage.
Die Rollgenua, die erst zweimal den Wind spürte, soll 2012 in den Schären häufiger zum Einsatz kommen. Aber der "Decksfeger - 130%" hat noch gar kein Fenster und auch hier gibt es gleich zwei übereinander.
Ja und beim Groß waren die Reibungskräfte bei den Reffs des Einleinensystems zu groß und nach Rücksprache wird es wie folgt optimiert:
An beiden Reffösenpaaren im Groß werden Blöcke befestigt, damit die Reibungswiederstände reduziert werden. Die Blöcke fürs erste Reff werden fest angebracht und damit auch die Reffleine, die Blöcke fürs zweite Reff kann ich je nach Wetterlage montieren oder auch nicht. Die Reffleine fürs zweite Reff ist aber bereits am Großbaum abgeschlagen. So stelle ich mir das wenigstens vor.
Auch meinen braven Tohatsu habe ich bereits zur Wartung gegeben. Muss mit Chefe noch telefonieren, dass er das Gemisch ein bisschen fetter einstellt, denn er ist mir häufiger mal im warmen Zustand, gerade beim Anlegemanöver, wo auch sonst ;-(, abgestottert.
Auch soll er mir nochmal die richtigen Handgriffe zum Wechsel des Starterzuges erklären. Denn als der mir in Vitte gerissen ist, habe ich den Wechsel zwar hingekriegt, dabei aber den halben Motor zerlegt, was sicherlich nicht notwendig ist. Wieso hierzu nichts im Handbuch steht ist mir schleierhaft.
Ja und sonst fahre ich natürlich bereits kräftig virtuell durch die Schären (natürlich per iPhone) und drohe dem einen oder anderen (Digger - hallo ) im Segelforum mit Treffen vor Ort ;-), Schären oder Alandinseln.
Bezüglich Heizungseinbau und EFOY schwanke ich noch. Mal schauen was der Weihnachtsmann sagt und die "Boot" nachlässt.
Ansonsten freuen wir beide (Offiziöse und Skipper) auf das jährliche Treffen der FS22'ler,
siehe hier:
http://friendship22.ning.com
Es wird sicher wieder ein tolles Wochenende Ende März in und um Karlsruhe.
Ansonsten allen Lesern meines Blockes ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch nach 2012, denn der Frühling naht unaufhaltsam.
Es grüßen die träumenden Zwei
Snoopy und Walter
ps: Ein paar Bilder aus dem "noch" recht milden Mittelfranken
Samstag, 3. Dezember 2011
Dienstag, 1. November 2011
Alles unter Dach und Fach
Mit etwas Verzögerung hat Snoopy den Sprung aus der Garageneinfahrt in sein Winterdomizil geschafft ;-).
Dieses Mal ist ein "Durchfahrtsplatz" eingenommen worden, d.h. das ich gerade durch die Halle rangieren kann und nicht zurück setzen musste.
Ja und jetzt genieße ich die ersten Tage des Sinnierens, was und wie ich was in den Wintermonaten angehen werde. AF ist klar, GFK Polieren und Wachsen ist klar. Aber wie und wo baue ich die Eberspächer D2 ein, wie verlege ich die Luftschläuche. Kommt die EFOY, ja oder nein. Wenn ja, wo platzieren und den Tank, sowohl Diesel und auch Methanol.
Aber eigentlich sollte man (ich) sich alles nochmal auf der Boot in Dlf. ansehen und noch Prozente raushandeln.
Ooohhh Mann, da kriegste doch nen dicken Kopf ;-).
Na jetzt mal viel lesen und googlen und in den altbekannten Foren viele Fragen stellen. Dann wird es schon werden ;-).
So noch ein paar Fotos von Snoopy unterm Dach und dann neue Palstek lesen.
LG Walter
Dieses Mal ist ein "Durchfahrtsplatz" eingenommen worden, d.h. das ich gerade durch die Halle rangieren kann und nicht zurück setzen musste.
Ja und jetzt genieße ich die ersten Tage des Sinnierens, was und wie ich was in den Wintermonaten angehen werde. AF ist klar, GFK Polieren und Wachsen ist klar. Aber wie und wo baue ich die Eberspächer D2 ein, wie verlege ich die Luftschläuche. Kommt die EFOY, ja oder nein. Wenn ja, wo platzieren und den Tank, sowohl Diesel und auch Methanol.
Aber eigentlich sollte man (ich) sich alles nochmal auf der Boot in Dlf. ansehen und noch Prozente raushandeln.
Ooohhh Mann, da kriegste doch nen dicken Kopf ;-).
Na jetzt mal viel lesen und googlen und in den altbekannten Foren viele Fragen stellen. Dann wird es schon werden ;-).
So noch ein paar Fotos von Snoopy unterm Dach und dann neue Palstek lesen.
LG Walter
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Snoopy an Land und der Dauerregen beginnt ;-(
Heute, 19.Okt. sitzen wir nach zwei arbeitsreichen Tagen beim Frühstück und draußen regnet es die berühmten Bindfäden.
Wir sind froh, das passende Wetterfenster fürs Kranen genutzt zu haben, denn heute ist den ganzen Tag Regen angesagt und kalt ist es obendrein.
Wir sind am Montagmittag zum Brombachsee rausgefahren und haben bis zum Abend alles abgebaut, so dass nur noch der Mast und die Takelage stand. Dann sind wir noch nach Pleinfeld gefahren und haben bei dem dortigen Metzger das warme Abendessen gekauft. Der letzte Abend in der Kajüte von Snoopy war wieder heimelig und hat immer wieder was von Abenteuer, obwohl im Hafen von Ramsberg unter den Mastkran ;-).
Um 6 Uhr am darauffolgenden Morgen - also gestern, Dienstag - klingelt der Wecker meines iPhones und draußen ist es noch stockfinster. Außer uns regt sich im ohnehin schon leeren Hafenbecken nichts. Also erstmal Katzenwäsche und im warmen Boot, 18° Grad ( dank des Elektroheizers ) erst mal Kaffee machen und frühstücken. Dann Schotten hoch und die paar Meter bis zum Mastkran per Elektro-AB "als letzte Seefahrt" gemacht - schnief - :-).
Beim Mastlegen haben wir beide nach dem Malheur im letzten Jahr immer noch ordentlich Respekt. Aber alles lief gut und Snoopy stand um 1100 auf dem Trailer.
Die dann folgende Hochdruckwäsche des Unterwasserschiffes ist immer für Elli reserviert, da lässt sie mich nicht ran. Dann noch Snoopy festzurren und es kann los gehen. Die 65 km bis in die Garageneinfahrt sind eigentlich zu kurz, um wieder ein Gefühl fürs Gespannfahren zu entwickeln.
Also doppelt aufpassen, da nur die Hälfte Autobahn oder Bundesstraße ist und der Rest Landstraße, Ortsdurchfahrten und jede Menge neue Kreisverkehre ;-(.
Wie der geneigte Leser/in schon vermutet hat, ging alles gut und es wurde auch noch gleich von Elli der Rumpf ab Wasserpass bis zur Fussreling gereinigt, nachdem ich den Trailer aufgebockt und ausgewassert hatte.
Jetzt wird noch alles rausgeräumt, was in der Winterhalle das Handwerkern behindert oder trotz Entfeuchterbox leiden könnte, also Polster, Gardinen, Kissen etc. .
Ja und dann beginnt sie, die Bastel-, Werkel- und Tüftelzeit. Aber vorher wird der neu eingerichtete Segelkellerraum eingeräumt und dabei gleich Mal alles durchsortiert. Also ihr seht, die Winterzeit wird nicht langweilig.
Und zum Schluß wie immer ein paar aktuelle Fotos vom Kranen unserer Snoopy.
Viele Grüße Elisabeth und Walter
Wir sind froh, das passende Wetterfenster fürs Kranen genutzt zu haben, denn heute ist den ganzen Tag Regen angesagt und kalt ist es obendrein.
Wir sind am Montagmittag zum Brombachsee rausgefahren und haben bis zum Abend alles abgebaut, so dass nur noch der Mast und die Takelage stand. Dann sind wir noch nach Pleinfeld gefahren und haben bei dem dortigen Metzger das warme Abendessen gekauft. Der letzte Abend in der Kajüte von Snoopy war wieder heimelig und hat immer wieder was von Abenteuer, obwohl im Hafen von Ramsberg unter den Mastkran ;-).
Um 6 Uhr am darauffolgenden Morgen - also gestern, Dienstag - klingelt der Wecker meines iPhones und draußen ist es noch stockfinster. Außer uns regt sich im ohnehin schon leeren Hafenbecken nichts. Also erstmal Katzenwäsche und im warmen Boot, 18° Grad ( dank des Elektroheizers ) erst mal Kaffee machen und frühstücken. Dann Schotten hoch und die paar Meter bis zum Mastkran per Elektro-AB "als letzte Seefahrt" gemacht - schnief - :-).
Beim Mastlegen haben wir beide nach dem Malheur im letzten Jahr immer noch ordentlich Respekt. Aber alles lief gut und Snoopy stand um 1100 auf dem Trailer.
Die dann folgende Hochdruckwäsche des Unterwasserschiffes ist immer für Elli reserviert, da lässt sie mich nicht ran. Dann noch Snoopy festzurren und es kann los gehen. Die 65 km bis in die Garageneinfahrt sind eigentlich zu kurz, um wieder ein Gefühl fürs Gespannfahren zu entwickeln.
Also doppelt aufpassen, da nur die Hälfte Autobahn oder Bundesstraße ist und der Rest Landstraße, Ortsdurchfahrten und jede Menge neue Kreisverkehre ;-(.
Wie der geneigte Leser/in schon vermutet hat, ging alles gut und es wurde auch noch gleich von Elli der Rumpf ab Wasserpass bis zur Fussreling gereinigt, nachdem ich den Trailer aufgebockt und ausgewassert hatte.
Jetzt wird noch alles rausgeräumt, was in der Winterhalle das Handwerkern behindert oder trotz Entfeuchterbox leiden könnte, also Polster, Gardinen, Kissen etc. .
Ja und dann beginnt sie, die Bastel-, Werkel- und Tüftelzeit. Aber vorher wird der neu eingerichtete Segelkellerraum eingeräumt und dabei gleich Mal alles durchsortiert. Also ihr seht, die Winterzeit wird nicht langweilig.
Und zum Schluß wie immer ein paar aktuelle Fotos vom Kranen unserer Snoopy.
Viele Grüße Elisabeth und Walter
Snoopy am Mastkran vor der "Enthauptung ;-)"
Jetzt verliert sie den Kontakt zu ihrem Element
Elisabeth steht unter "Hochdruck"
Das überlebt nur noch wirklich haftendes Antifouling
Na, da kann ich doch fast schon mit dem
polieren beginnen, oder ??
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